<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>compufreak &#187; Linux</title>
	<atom:link href="http://www.compufreak.info/category/linux/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.compufreak.info</link>
	<description>Blog und Vodcast über Computer, Webdesign und den Sinn des Lebens</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 16:02:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Linux in der Wolke &#8211; Joli OS</title>
		<link>http://www.compufreak.info/2011/03/28/linux-in-der-wolke-joli-os/</link>
		<comments>http://www.compufreak.info/2011/03/28/linux-in-der-wolke-joli-os/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 20:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mauricio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Joli OS]]></category>
		<category><![CDATA[Jolicloud]]></category>
		<category><![CDATA[Web-OS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.compufreak.info/?p=2264</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur auf der CeBIT 2011 war Cloud-Computing das vorherrschende Thema. Auch die ersten Betriebssysteme setzen langsam auf die Datenwolke und fordern einen schnellen Internetzugang für die Bedienung. Die oft zitierte Cloud besteht dabei aus unzähligen Servern die über das Internet erreichbar sind. Auf diesen vernetzten Rechnern lassen sich Daten speichern und Programme starten - die Festplatte im Internet ersetzt in diesem Falle also den Speicher im eigenen Computer.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2011/03/computer-jolicloud-only.png" alt="" title="JoliCloud-OS" width="180" height="141" class="alignright size-full wp-image-2268" />Der folgende Artikel wird bereitgestellt von <a href="http://de.depositphotos.com/">Bildagentur</a>.</p>
<p>Nicht nur auf der CeBIT 2011 war Cloud-Computing das vorherrschende Thema. Auch die ersten Betriebssysteme setzen langsam auf die Datenwolke und fordern einen schnellen Internetzugang für die Bedienung. Die oft zitierte Cloud besteht dabei aus unzähligen Servern die über das Internet erreichbar sind. Auf diesen vernetzten Rechnern lassen sich Daten speichern und Programme starten &#8211; die Festplatte im Internet ersetzt in diesem Falle also den Speicher im eigenen Computer.</p>
<p>Anstatt nur einzelne Dateien auf den Cloudserver zu verschieben gehen Cloud-Betriebssysteme noch einen Schritt weiter: Das Betriebssystem wird extrem klein gehalten und enthält nur die wichtigsten Komponenten und Treiber, Anwendungsprogramme und Nutzerdaten werden indes über das Internet geladen und gespeichert. Ein bekannter Vertreter der Gattung Cloud-OS ist Googles Chrome OS, das allerdings noch nicht marktreif ist und bislang nur auf wenigen ausgewählten Net- und Notebooks funktioniert. Deutlich weiter in der Entwicklung ist <a href="http://www.jolicloud.com/" target="_blank">Joli-OS</a>, dieses System ist voll nutzbar und bietet einen umfangreichen Hardwaresupport.<br />
<img src="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2011/03/5513277152_8b221d1d53_o-300x175.png" alt="" title="JoliCloud" width="300" height="175" class="alignright size-medium wp-image-2269" /><br />
Zu Beginn der Entwicklung war Joli OS noch unter den Namen Jolicloud bekannt. Seit kurzem haben sich die Entwickler allerdings entschieden, dem Betriebssystem einen neuen Namen zu geben um sich von der eigens entwickelten Benutzeroberfläche namentlich abzusetzen &#8211; die behält den Namen <a href="http://www.jolicloud.com/" target="_blank">Joli-OS</a>. Bei Joli OS handelt es sich um eine auf Ubuntu basierende Linux-Distribution, aktuell wird der Kernel 2.6.35 eingesetzt. Soll Joli OS nur zum Testen installiert werden existiert ein Windows-Installer, der das System in einer virtuellen Umgebung aufsetzt und im Zweifel auch schnell wieder entfernen lässt. Soll komplett auf Joli OS umgestiegen werden, existiert auch die Möglichkeit, ein bootfähiges Installationsmedium herunterzuladen und zu installieren.</p>
<p>Selbst die Anmeldeoberfläche von Joli OS ist in HTML5 geschrieben, Anwendungen werden direkt vom Cloud-Webspace gestartet. Im Betriebssystem enthalten ist der Webbroser Chrome 10, auch Flash 10.2 ist bereits vorinstalliert. Die Benutzeroberfläche <a href="http://www.jolicloud.com/" target="_blank">Joli-OS</a> läuft dabei als eigenständige Anwendung. Vorteil der Cloudlösung: Das System benötigt extrem wenig Speicherplatz und abgespeicherte Daten lassen sich von jedem Rechner mit Joli OS erneut laden. Statt das gerade bearbeitete Bild also auf einem USB-Stick abzuspeichern wird die Datei in der Cloud gesichert. Meldet sich der Nutzer von einem beliebigen Rechner mit Joli OS an seinem Benutzerkonto an, besteht wieder der volle Zugriff auf diese Dateien. Allerdings erfordert der Einsatz eines Cloud-Betriebssystems auch eine stetige Internetverbindung mit ausreichender Bandbreite. Da Jolicloud mittlerweile als eigenständige Anwendung realisiert wurde, ist es auch möglich, auf die eigenen Dateien ohne installiertes Joli OS zurückzugreifen &#8211; es muss nur ein HTML5-tauglicher Webbrowser vorhanden sein.</p>
<p>Besonders Netbooks mit nur geringer Speicherkapazität und Rechenleistung eignen sich sehr gut für den Einsatz eines Cloud-OS. Joli OS 1.2 verspricht beispielsweise den ruckelfreien Genuss von HD-Videos selbst mit Intels betagter CPU-Grafik der Atom-Prozessoren. Wer über eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung verfügt freut sich also über ein flexibles System. Vor allem wenn häufig der Rechner zum Arbeiten gewechselt wird ist ein Cloud-Betriebssystem praktisch, da die gerade bearbeiteten Dateien nicht immer auf externen Datenträgern herumgetragen werden müssen sondern in der Cloud liegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.compufreak.info/2011/03/28/linux-in-der-wolke-joli-os/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur noch 2 Tage! In Worten: zwei!</title>
		<link>http://www.compufreak.info/2010/04/27/nur-noch-2-tage-in-worten-zwei/</link>
		<comments>http://www.compufreak.info/2010/04/27/nur-noch-2-tage-in-worten-zwei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 13:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>compufreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu 10.04]]></category>
		<category><![CDATA[gnome 2.30]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.compufreak.info/?p=624</guid>
		<description><![CDATA[Direkt das wichtigste vorweg: <strong>Ubuntu 10.04 und der neue Kernel sind beide LTS</strong> (Long-Time-Support). Sprich: Sie werdne volle zwei Jahre offiziell unterstützt.

Wie jede Ubuntu-Version hat auch diese wieder ein 'Totemtier', bzw. einen eigenen Namen: <em>Lucid Lynx</em> (Wacher Lux).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja,<br />
nun dauert es nur noch <strong>2 Tage</strong>, bis <strong>Ubuntu 10.04</strong> &#8216;fertig&#8217; ist. Ich möchte heute fix die wichtigsten Neuerungen vorstellen, damit keiner unvorbereitet ist <img src='http://www.compufreak.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Direkt das wichtigste vorweg: <strong>Ubuntu 10.04 und der neue Kernel sind beide LTS</strong> (Long-Time-Support). Sprich: Sie werdne volle zwei Jahre offiziell unterstützt.</p>
<p>Wie jede Ubuntu-Version hat auch diese wieder ein &#8216;Totemtier&#8217;, bzw. einen eigenen Namen: <em>Lucid Lynx</em> (Wacher Lux).</p>
<p>Desweiteren soll Ubuntu nun <strong>noch schneller booten</strong>. Ich finde es bereits jetzt schnell, aber noch schneller ist natürlich schon cool, gell? Doch dieses schnellere Booten wird noch getoppt: <strong>Ein graphischer! neuer Bootloader</strong>. Vielleicht war ich auch nur zu doof, aber ich habe GRUB leider nur als Text-Dingens und irgendwie&#8230; unschick <img src='http://www.compufreak.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Für die Leute, denen das was sagt: <strong>DeviceKit ersetzt HAL</strong>. Die Leute, die mit dieser Aussage nichts anfangen können, können sie getrost ignorieren, sie werden keine Veränderungen spüren!</p>
<p>Bei den <strong>Nvidia-Treibern</strong> wird sich auch was ändern. Es soll nun möglich sein, alle drei vorhandenen Treiber gleichzeitig zu verwenden und <strong>nouveau ersetzt nv</strong>.</p>
<p>Die Cloud-Integration soll auch verbessert werden, wie genau man sich das vorstellen darf, weiß ich allerdings nicht. <strong>UbuntuOne soll aber leichter zu Synchronisieren sein</strong>. Vielleicht findet jemand anders da ja was drüber raus, und hat Lust uns darüber aufzuklären?</p>
<p>Ganz neu ist der <strong>UbuntuOneMusicStore</strong>. In ihm sollen in Koorperation mit <strong>7digital</strong> und deren Katalog eine Musikplatform ähnlich iTunes zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Der <strong>Software-Center</strong>, welcher unter Karmic Koala erstmals zum Einsatz kam, wurde erheblich verbessert!</p>
<p>Die wohl interessanteste Neuerung, da sichtbarste, ist das neue Design. <strong>&#8216;Human&#8217; wird abgeschafft. Nun kommt das neue Design &#8216;Light&#8217; zur Geltung und das für die nächsten 5 Jahre!</strong></p>
<p>In der Ubuntu-Standard-Version ist der neue <strong>Gnome 2.30</strong> enthalten, welcher einige wenige Neuerungen mit sich bringt. Darunter <strong>Unterstützung für Iphone/Ipod</strong>, Vinagre und ein Tool zur Zeiterfassung (endlich <img src='http://www.compufreak.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>PiTiVi ersetzt The Gimp</strong>. Gimp fliegt von der LiveCD, stattdessen wird das noch recht unreife Programm zur Videobearbeitung &#8216;PiTiVi&#8217; zur Verfügung gestellt&#8230; hm.</p>
<p>Das war wirklich nur ein kleiner Teil der Neuerungen. Ich habe lediglich einen Artikel von ubuntuusers.de zusammengefasst um euch einen kleinen Überblick zu gewähren. Ihr solltet auf jeden Fall mal ein wenig rumgooglen.</p>
<p>Hier gibts einige <strong>Screenshots</strong> vom neuen Design: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx/Bildschirmfotos" target="_blank">http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx/Bildschirmfotos</a></p>
<p>Auf <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=ubuntu+10.04&#038;aq=f" target="_blank"></a> findet ihr einige interessante Videos.</p>
<p>Mehr kann ich aus Zeitgründen leider nicht schreiben, aber sobald ich die Zeit finde, werde ich einen umfassenden Artikel über die neue Version schreiben (Also wahrscheinlich am Wochenende <img src='http://www.compufreak.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis dahin, freut euch und wartet zwei Tage&#8230;</p>
<p><strong>compufreak</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.compufreak.info/2010/04/27/nur-noch-2-tage-in-worten-zwei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

