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	<title>compufreak &#187; internet</title>
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	<description>Blog und Vodcast über Computer, Webdesign und den Sinn des Lebens</description>
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		<title>Update: Geplantes Release meines nächsten Projekts</title>
		<link>http://www.compufreak.info/2011/04/06/update-geplantes-release-meines-nachsten-projekts/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 17:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>compufreak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem vorherigen Post hatte ich ja bereits angekündigt, dass ich in diesem Monat mein neues Projekt veröffentlichen will. Dieses ist zwar noch lange nicht vollkommen, nimmt aber immer konkretere Züge an. In der Tat kann ich bald anfangen mir über die Formulierungen verschiedener Meldungen Gedanken zu machen. 

<strong>Geplant ist das Release für den 20. April 2011.</stron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem vorherigen Post hatte ich ja bereits angekündigt, dass ich in diesem Monat mein neues Projekt veröffentlichen will. Dieses ist zwar noch lange nicht vollkommen, nimmt aber immer konkretere Züge an. In der Tat kann ich bald anfangen mir über die Formulierungen verschiedener Meldungen Gedanken zu machen. </p>
<p><strong>Geplant ist das Release für den 20. April 2011.</strong></p>
<p>Ein oder zwei Tage vorher werde ich viele weitere Details, Screenshots und den offiziellen Namen meines Projekts preisgeben. Weitere Informationen gibt es hier: <a href="http://www.compufreak.info/2011/03/03/die-eigene-startseite/">http://www.compufreak.info/2011/03/03/die-eigene-startseite/</a></p>
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		<title>Linux in der Wolke &#8211; Joli OS</title>
		<link>http://www.compufreak.info/2011/03/28/linux-in-der-wolke-joli-os/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 20:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mauricio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur auf der CeBIT 2011 war Cloud-Computing das vorherrschende Thema. Auch die ersten Betriebssysteme setzen langsam auf die Datenwolke und fordern einen schnellen Internetzugang für die Bedienung. Die oft zitierte Cloud besteht dabei aus unzähligen Servern die über das Internet erreichbar sind. Auf diesen vernetzten Rechnern lassen sich Daten speichern und Programme starten - die Festplatte im Internet ersetzt in diesem Falle also den Speicher im eigenen Computer.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2011/03/computer-jolicloud-only.png" alt="" title="JoliCloud-OS" width="180" height="141" class="alignright size-full wp-image-2268" />Der folgende Artikel wird bereitgestellt von <a href="http://de.depositphotos.com/">Bildagentur</a>.</p>
<p>Nicht nur auf der CeBIT 2011 war Cloud-Computing das vorherrschende Thema. Auch die ersten Betriebssysteme setzen langsam auf die Datenwolke und fordern einen schnellen Internetzugang für die Bedienung. Die oft zitierte Cloud besteht dabei aus unzähligen Servern die über das Internet erreichbar sind. Auf diesen vernetzten Rechnern lassen sich Daten speichern und Programme starten &#8211; die Festplatte im Internet ersetzt in diesem Falle also den Speicher im eigenen Computer.</p>
<p>Anstatt nur einzelne Dateien auf den Cloudserver zu verschieben gehen Cloud-Betriebssysteme noch einen Schritt weiter: Das Betriebssystem wird extrem klein gehalten und enthält nur die wichtigsten Komponenten und Treiber, Anwendungsprogramme und Nutzerdaten werden indes über das Internet geladen und gespeichert. Ein bekannter Vertreter der Gattung Cloud-OS ist Googles Chrome OS, das allerdings noch nicht marktreif ist und bislang nur auf wenigen ausgewählten Net- und Notebooks funktioniert. Deutlich weiter in der Entwicklung ist <a href="http://www.jolicloud.com/" target="_blank">Joli-OS</a>, dieses System ist voll nutzbar und bietet einen umfangreichen Hardwaresupport.<br />
<img src="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2011/03/5513277152_8b221d1d53_o-300x175.png" alt="" title="JoliCloud" width="300" height="175" class="alignright size-medium wp-image-2269" /><br />
Zu Beginn der Entwicklung war Joli OS noch unter den Namen Jolicloud bekannt. Seit kurzem haben sich die Entwickler allerdings entschieden, dem Betriebssystem einen neuen Namen zu geben um sich von der eigens entwickelten Benutzeroberfläche namentlich abzusetzen &#8211; die behält den Namen <a href="http://www.jolicloud.com/" target="_blank">Joli-OS</a>. Bei Joli OS handelt es sich um eine auf Ubuntu basierende Linux-Distribution, aktuell wird der Kernel 2.6.35 eingesetzt. Soll Joli OS nur zum Testen installiert werden existiert ein Windows-Installer, der das System in einer virtuellen Umgebung aufsetzt und im Zweifel auch schnell wieder entfernen lässt. Soll komplett auf Joli OS umgestiegen werden, existiert auch die Möglichkeit, ein bootfähiges Installationsmedium herunterzuladen und zu installieren.</p>
<p>Selbst die Anmeldeoberfläche von Joli OS ist in HTML5 geschrieben, Anwendungen werden direkt vom Cloud-Webspace gestartet. Im Betriebssystem enthalten ist der Webbroser Chrome 10, auch Flash 10.2 ist bereits vorinstalliert. Die Benutzeroberfläche <a href="http://www.jolicloud.com/" target="_blank">Joli-OS</a> läuft dabei als eigenständige Anwendung. Vorteil der Cloudlösung: Das System benötigt extrem wenig Speicherplatz und abgespeicherte Daten lassen sich von jedem Rechner mit Joli OS erneut laden. Statt das gerade bearbeitete Bild also auf einem USB-Stick abzuspeichern wird die Datei in der Cloud gesichert. Meldet sich der Nutzer von einem beliebigen Rechner mit Joli OS an seinem Benutzerkonto an, besteht wieder der volle Zugriff auf diese Dateien. Allerdings erfordert der Einsatz eines Cloud-Betriebssystems auch eine stetige Internetverbindung mit ausreichender Bandbreite. Da Jolicloud mittlerweile als eigenständige Anwendung realisiert wurde, ist es auch möglich, auf die eigenen Dateien ohne installiertes Joli OS zurückzugreifen &#8211; es muss nur ein HTML5-tauglicher Webbrowser vorhanden sein.</p>
<p>Besonders Netbooks mit nur geringer Speicherkapazität und Rechenleistung eignen sich sehr gut für den Einsatz eines Cloud-OS. Joli OS 1.2 verspricht beispielsweise den ruckelfreien Genuss von HD-Videos selbst mit Intels betagter CPU-Grafik der Atom-Prozessoren. Wer über eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung verfügt freut sich also über ein flexibles System. Vor allem wenn häufig der Rechner zum Arbeiten gewechselt wird ist ein Cloud-Betriebssystem praktisch, da die gerade bearbeiteten Dateien nicht immer auf externen Datenträgern herumgetragen werden müssen sondern in der Cloud liegen.</p>
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		<title>Hacker-Browsergames (Mini-Review)</title>
		<link>http://www.compufreak.info/2011/02/06/hacker-browsergames-mini-review/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 09:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>compufreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer wollte nicht schon mal das aufregende Leben eines Hackers führen? Den Geruch von Abenteuer, verschmorrten Kabeln und 5 Liter Kaffee in der Nase haben? Viel Geld verdienen und den staatlichen Ermittlern immer einen Schritt voraus sein? Den "Kollegen" zeigen, dass man einfach besser ist als sie?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2011/02/logo-300x70.png" alt="" title="HTN-Logo" width="300" height="70" class="alignright size-medium wp-image-2236 white-border" />Wer wollte nicht schon mal das aufregende Leben eines Hackers führen? Den Geruch von Abenteuer, verschmorrten Kabeln und 5 Liter Kaffee in der Nase haben? Viel Geld verdienen und den staatlichen Ermittlern immer einen Schritt voraus sein? Den &#8220;Kollegen&#8221; zeigen, dass man einfach besser ist als sie?</p>
<p>Wieviel Stuss habe ich in den letzten Sätzen untergebracht? <img src='http://www.compufreak.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Mit solch ähnlichen Sprüchen jedenfalls werben die verschiedenen Hacker-Browsergames. Ich habe 6 von ihnen ausprobiert. Weitere 4 konnte ich leider nicht testen, da sie entweder keine neu-Anmeldungen akzeptierten oder ihre Datenbank abgestürzt war. Von diesen 6 konnte ich 4 eigentlich direkt in &#8220;die Tonne kloppen&#8221;. Mal ganz abgesehen vom unübersichtlichen Design, fehlte es diesen Spielen eigentlich immer an ein wenig&#8230; Planung. Sie wurden nicht so sehr durchdacht. Der Einstieg ist sehr schwer zu finden und wenn man ihn gefunden hat, dann macht das Spiel dennoch nicht so viel Spaß wie erhofft. Lediglich zwei dieser (getesteten) Browsergames konnten mir gefallen. Zum einen ist da das Spiel <a href="http://www.hackthenet.org" target="_blank">HackTheNet (HTN)</a>, das andere heißt <a href="http://www.blacknet.me" target="_blank">blacknet.me</a>.</p>
<p><strong>Blacknet.me</strong></p>
<p>Dieses Spiel sieht graphisch nicht soooo ansprechend aus, ist inhaltlich aber cool gemacht. Es ist nichts für Einsteiger, da es schon ein wenig komplizierter ist als andere Spiele. So gibt es die Möglichkeit zu Scripten. Man kann sich über eine Console in die Accounts von anderen Spieler einhacken und denen dann ein eigenes Script hochladen. Um gehackte PCs und sich selbst zu schützen, muss man solche Scripts anpassen können. Das lässt sich aber alles über das Online-Handbuch lernen. Das Spiel ist etwas ungewöhnlich für dieses Genre, macht aber durchaus Spaß.</p>
<p><strong>HackTheNet</strong></p>
<p>Das wohl älteste, ausgereifteste und beste Hacker-Browsergames. Es ist auch für Leute mit nur wenig speziellem Hintergrundwissen spielbar. Ein paar Begriffe muss man sich zwar aneignen, aber da gibt es eigentlich ganz gute Hilfen.<br />
Wie bei eigentlich allen von diesen Hacker-Browsergames geht es darum, sich als Hacker ein möglichst &#8220;cooles&#8221; System aufzubauen. Dazu muss man andere Leute hacken und ihnen die Credits klauen oder sich selbst welche Verdienen. Mit diesen Credits kann man dann ( in-game! ) Hardware kaufen und die eigenen PCs aufrüsten kann. Natürlich muss man sich auch weiterbilden um besser zu werden. Es gibt viele Ausbaumöglichkeiten. Das Spiel ist abwechslungsreich und unterhaltsam. Ein besonderer Vorteil dieses Spiels ist es, dass es die Besucher nicht gleich durch blinkende Werbung oder ein total hässliches Design vertreibt. Es wird gut gewartet und von vielen Leute aktiv gespielt. Die Bedienung ist übersichtlich und wenn man die Zeit investiert und sich ein bisschen damit beschäftigt, dann macht es auch richtig Spaß.   </p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Beide Spiele sind cool, HackTheNet ist meiner Meinung nach aber noch besser. Nicht zuletzt wegen der Grafik. Wer also mal so ein Spiel ausprobieren möchte, der sollte sich einen Account bei HackTheNet erstellen.<br />
Ich wünsche viel Vergnügen!</p>
<p>Zu <a href="http://www.hackthenet.org" target="_blank">HackTheNet (HTN)</a><br />
Zu <a href="http://www.blacknet.me" target="_blank">blacknet.me</a></p>
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		<title>Parasit Bing</title>
		<link>http://www.compufreak.info/2011/02/01/parasit-bing/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 18:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>compufreak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das der Suchdienst Bing von Microsoft mal wieder ein größerer Flop war, lässt sich wohl nicht bestreiten. Es ist ein weiterer armseliger Versuch, einige Fehler, die man früher machte wieder auszubügeln. Beim Thema Suchanbieter hat Microsoft mal wieder den Trend verpasst. Ähnlich damals, als man meinte, dass sich JavaScript gegen das eigene Produkt JScript nicht durchsetzen könne. Solche Fehler sind Microsoft oft unterlaufen. Das schönste Beispiel ist wohl der Internet-Explorer. Dieser hat noch einiges nach zu holen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2226" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2011/02/bing-logo-300x220.png" alt="" title="Bing" width="300" height="220" class="size-medium wp-image-2226 white-border" /><p class="wp-caption-text">Bing - © 2011 Microsoft</p></div><br />
Das der Suchdienst Bing von Microsoft mal wieder ein größerer Flop war, lässt sich wohl nicht bestreiten. Es ist ein weiterer armseliger Versuch, einige Fehler, die man früher machte wieder auszubügeln. Beim Thema Suchanbieter hat Microsoft mal wieder den Trend verpasst. Ähnlich damals, als man meinte, dass sich JavaScript gegen das eigene Produkt JScript nicht durchsetzen könne. Solche Fehler sind Microsoft oft unterlaufen. Das schönste Beispiel ist wohl der Internet-Explorer. Dieser hat noch einiges nach zu holen.</p>
<p>Wie verschiedene andere Dienste ist auch aus Bing nicht so wirklich was geworden. Das hat man wohl auch in Redmond bemerkt. Dass die Entwickler daraufhin aber so tief sinken würden, hätte ich nicht gedacht. Verschiedenen Berichten zufolge, hat Bing sozusagen die Suchergebnisse bei Google abgeschrieben. Google hegte diesen Verdacht wohl schon länger. Bewiesen wurde es allerdings durch eine Art Honeypot.<br />
Honeypots sind absichtlich verursachte, vermeintliche Sicherheitslücken, die verwendet werden, um Hackern und Crackern eine Falle zu stellen.<br />
In diesem speziellen Fall, habe Google den eigene Suchindex manipuliert und eine sinnlose Zeichenkette (&#8220;mbzrxpgjys&#8221;)auf die Seite von RIM verweisen lassen. Einige Tage später tauchte dieser Suchbegriff samt Link dann bei Bing auf. Ein ziemlich eindeutiger Beweis, oder?</p>
<p>Bing ist also tatsächlich so dreist und kopiert fremde Suchindexe. Nunja, ich habe mich schon immer über die Suchergebnisse Bings gewundert&#8230; </p>
<p>Mal wieder typisch Microsoft. Anstatt dass sie sich auf andere Sachen konzentrieren, die vielleicht wichtiger wären, machen die sowas <img src='http://www.compufreak.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Krieg im Internet</title>
		<link>http://www.compufreak.info/2011/01/29/krieg-im-internet/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 17:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>compufreak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Täglich nutzen weltweit mehr als eine Milliarde Menschen das Internet. Wie wir alle wissen, ist es zu einem großen sozialen Treffpunkt und Informationszentrum herangewachsen. Natürlich gehen davon auch täglich neue Bedrohungen hervor. Die Nutzer müssen sich wappnen und auf der Hut sein. Kann es aber auch das Internet selbst bedroht sein? Stets gehen wir davon aus, dass das Internet eine Gefahr für uns darstellt. Was aber kann das Internet in einen Ausnahmezustand versetzen? Was passiert zum Beispiel im Internet, wenn es zu einem dritten Weltkrieg käme?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2011/01/1296320876_fortress.png" alt="" title="War" width="128" height="128" class="alignright size-full wp-image-2204" /><b><br />
Täglich nutzen weltweit mehr als eine Milliarde Menschen das Internet. Wie wir alle wissen, ist es zu einem großen sozialen Treffpunkt und Informationszentrum herangewachsen. Natürlich gehen davon auch täglich neue Bedrohungen hervor. Die Nutzer müssen sich wappnen und auf der Hut sein. Kann es aber auch das Internet selbst bedroht sein? Stets gehen wir davon aus, dass das Internet eine Gefahr für uns darstellt. Was aber kann das Internet in einen Ausnahmezustand versetzen? Was passiert zum Beispiel im Internet, wenn es zu einem dritten Weltkrieg käme?<span id="more-2203"></span><br />
Was würden die Regierungen unternehmen? Was würde sich in sozialen Netzwerken abspielen?<br />
Im Internet gibt es hierzu zahlreiche Theorien und achtungs-erheischende Vorträge. Ich möchte diese Fragen jetzt mal ganz ohne spezielles Vorwissen betrachten. Ich habe bisher keine Artikel dazu wirklich gelesen, sondern möchte nur meine eigenen Gedanken dazu darlegen.</b></p>
<p>Am interessantesten ist hierbei wohl die Frage: <strong>Wie würden sich die Regierungen verhalten?</strong><br />
Zwar hat man sich international mehr oder weniger darauf geeinigt für diesen Fall nicht aufzurüsten, ich denke aber schon, dass viele Staaten das insgeheim tun. Letztendlich ließe sich wohl nichts militärisches schneller zusammenstellen als eine Sondereinheit von Sicherheitsexperten. Die Regierungen müssten im Kriegsfall damit rechnen, über das Internet angegriffen zu werden. Daraus folgt, dass sie sich wenigstens auf diese Weise auch zu verteidigen wissen müssen. Wenn eine Regierung nun aber eine Einheit zur Verteidigung gegen Bedrohung über das Internet aufstellt, dann ist der Schritt in den Angriff auf umgekehrten Wege aber nicht mehr weit. Wie sehr würde sich ein Weltkrieg nun auf das Internet auswirken? Würden die Regierungen sich wirklich auf diese Weise bekämpfen? Angriffe auf militärische Systeme sind wahrscheinlich unausweichlich, aber wie sieht es mit privaten Zielen aus? Da es viele Angriffsmethoden gibt, hätten die Regierungen eine große Zielfläche. So könnte man neben staatlichen Systemen auch versuchen private Systeme möglichst großflächig zu kompromittieren. Dementsprechend wird auch die Frage nach dem Verhalten der Menschen aufgeworfen. Würden die Menschen sich gegen einen &#8220;Cyberwar&#8221; wehren? Oder ließe sich so vielleicht sogar ein ganzer Krieg verhindern? Schließlich wäre es Jedem möglich, über das Internet die ganze Situation aus der Sicht der Einwohner der gegnerischen Parteien zu betrachten. </p>
<p>Daraus ergibt sich die nächste wichtige Frage:<strong> Inwiefern würden die Regierungen das private Internet unbeeinträchtigt lassen?</strong> Würde jedes Land auf einmal eine Zensur ähnlich des goldenen Schilds Chinas einführen? Es ist durchaus denkbar, dass wir über das Internet keinen Zugriff mehr auf ausländische Seiten bekämen. Technisch ist das möglich. Allerdings ist es ebenso möglich, diese Zensur zu umgehen. Dummerweise wüssten viele Leute nicht wie es geht und diejenigen, die es wüssten, würden der Gefahr eines Verrats angeklagt zu werden wohl nicht entgehen. Zwar müssten die Grundgesetze solche Zensur zumindest in Deutschland unterbinden, ich könnte mir jedoch gut vorstellen, dass die Realität anders aussähe.</p>
<p>Ebenfalls interessant ist das Verhalten in sozialen Netzwerken. Vorausgesetzt, es käme keine Zensur zu Stande. Wie würde man sich Anderen gegenüber verhalten? <strong>Würden sich über das Internet nicht leicht Gruppen bilden, die gegen den Krieg sind? </strong><br />
&#8220;Krieg führen&#8221; &#8211; &#8220;Like!&#8221; &#8211; &#8220;Möchtest du dies über Twitter verbreiten?&#8221;<br />
Oder würden sich gar politische Lager bilden? Ich denke ja, dass sich die Leute weiterhin ganz gut verstehen würden. Unabhängig von der Nationalität. Nur, wenn der Staat es schaffen würde, die Illusion zu erzeugen, dass das eigene Land im Recht ist, wäre es möglich, dass die Nutzer sich auch im Web verabscheuen.</p>
<p>Neben diesen Themen steht auch die Frage, wie sich ein Weltkrieg auf die Kryptologie auswirken würde. Mit TrueCrypt, Blowfish und anderen könnte es dann noch richtig interessant werden. Die Hersteller dieser Systeme müssten sich für eine Partei entscheiden. Parteilos zu sein, könnte eine Gefahr darstellen. </p>
<p>Ist das Ausmaß eines Krieges in einem so komplexen System überhaupt prognostizierbar?<br />
Können wir uns überhaupt vorstellen, was passieren würde?</p>
<p>Haufenweise Fragen, von denen ich keine Einzige wirklich beantworten könnte. Ich hoffe einfach, dass es nie zu so etwas kommt. Allerdings denke ich auch nicht, dass ein Weltkrieg zur Zeit der Globalisierung und des Internets überhaupt möglich ist. Haben die einfachen Menschen nicht vielmehr Möglichkeiten Druck auf ihre Regierungen auszuüben? Wer will schon wirklich Krieg? Ein solches &#8220;Bedürfnis&#8221; müsste erst geweckt werden. Oder? :S</p>
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		<title>Tab-Menü und ein paar wirklich knifflige Fragen</title>
		<link>http://www.compufreak.info/2011/01/19/tab-menu-und-ein-paar-wirklich-knifflige-fragen/</link>
		<comments>http://www.compufreak.info/2011/01/19/tab-menu-und-ein-paar-wirklich-knifflige-fragen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 20:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>compufreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML & CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[html]]></category>
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		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht kennt das der Eine oder Andere? Wenn man sich gut mit etwas auskennt, fangen die Leute irgendwann an, Fragen zu stellen. Diese Fragen sind manchmal dumm und irgendwann fangen sie an, zu nerven. An dieser Stelle scheiden sich die Geister. Einige werden sowas antworten wie: "Read the fucking Manual!" oder "http://www.googleisyourfriend.com/" oder weitere unschöne, unfreundliche und doofe Bemerkungen. Damit haben sie manchmal auch echt recht, aber die Anfänger haben es schließlich auch nicht immer leicht. Wenn man keine Ahnung hat. Wo soll man denn dann anfangen? Die ersten Fragen sind halt dumm. Das ist so.
Die netten Leute ( so wie ich ;) ) antworten dennoch freundlich und sind hilfsbereit, auch, wenn die Leute es einfach nicht checken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-101.png"><img src="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-101-300x35.png" alt="" title="Tab-Menü" width="300" height="35" class="alignright size-medium wp-image-2184 white-border" /></a>Vielleicht kennt das der Eine oder Andere? Wenn man sich gut mit etwas auskennt, fangen die Leute irgendwann an, Fragen zu stellen. Diese Fragen sind manchmal dumm und irgendwann fangen sie an, zu nerven. An dieser Stelle scheiden sich die Geister. Einige werden sowas antworten wie:</p>
<p>&#8220;Read the fucking Manual!&#8221;</p>
<p>oder </p>
<p>&#8220;http://www.googleisyourfriend.com/&#8221;</p>
<p>oder weitere unschöne, unfreundliche und doofe Bemerkungen. Damit haben sie manchmal auch echt recht, aber die Anfänger haben es schließlich auch nicht immer leicht. Wenn man keine Ahnung hat. Wo soll man denn dann anfangen? Die ersten Fragen sind halt dumm. Das ist so.<br />
Die netten Leute ( so wie ich <img src='http://www.compufreak.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) antworten dennoch freundlich und sind hilfsbereit, auch, wenn die Leute es einfach nicht checken. Deshalb sind sie die Anfänger und ich der Erfahrenere. Ich stelle ja selbst dumme Fragen. Jeden Tag! Und so, wie vermutlich Jeder dieses Problem kennt, kennen bestimmt auch viele die andere Seite:<br />
Was, wenn mal jemand eine gute Frage stellt? Eine Frage, die in der Tat so gut ist, dass man sie selbst nicht beantworten kann! Was zum Beispiel, wenn jemand nach dem Sinn des Lebens fragt? Was dann? Die Antwort ist so simpel wie genial: Nachforschen! Auch wenn es 7 1/2 Millionen Jahre dauert <img src='http://www.compufreak.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ein Kerl aus irgendeinem nicht ganz so tollen Forum hat irgendwann mal auf die Frage &#8220;Woher weißt du das eigentlich alles?&#8221; geantwortet: &#8220;Die meiste Zeit löse ich die Probleme anderer Leute. Daran lernt man besonders gut!&#8221;. Er hatte recht. Er hatte absolut recht. Ich lerne etwas viel gründlicher und viel effektiver, wenn ich vorher absolut keine Ahnung habe, was ich da eigentlich tue!<br />
Die beste Methode, etwas zu lernen, ist sich in diesem Bereich ein Ziel zu setzen, von dem Andere behaupten, dass man es sowieso nicht erreichen wird. Dann verdammt nochmal lernt man eine ganze Menge.<br />
In diesem speziellen Fall hat Dominik mir eine sehr knifflige Frage gestellt. Er wollte für seine Seite eine Art Tab-Menü erstellen. Drop-Down-Menüs kennt sicher Jeder, aber Tab-Menüs waren eine Herausforderung für mich. Bis vor wenigen Tagen hätte ich nicht gedacht, dass so etwas technisch ohne absolute Positionierung oder JavaScript überhaupt möglich ist. Nun habe ich es realisiert und meine Ergebnisse anschaulich in einem Tutorial zusammengefasst.</p>
<p>Ihr findet es hier: <a href="http://www.compufreak.info/tutorials/tab-menu-ohne-javascript/">http://www.compufreak.info/tutorials/tab-menu-ohne-javascript/</a></p>
<p>Also: Lasst mich Eure Meinung zum Tutorial und Erfahrungen bezüglich dummen oder kniffligen Fragen wissen!</p>
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		<title>Echt Webdesignen: Teil 56 &#8211; 62</title>
		<link>http://www.compufreak.info/2010/12/29/echt-webdesignen-teil-56-62/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 14:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>compufreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[special]]></category>
		<category><![CDATA[vodcast]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[So, da bin ich mal wieder.
Ich weiß, es sieht so aus, als würde ich in den Ferien auf der Faulen Haut liegen, aber das stimmt nicht!
Ich habe viel zu tun. Schließlich möchte ich das Echt-Webdesignen-Projekt Januar nächsten Jahres abschließen. Allerdings fehlen noch ca. 2-3 Stunden Video, ca. 80-100 Seiten eBook, sämtliche Übungsaufgaben samt Lösungen und das Poster mit allen HTML5-Elementen ist grad' mal zur Hälfte fertig. Ich arbeite also auf Hochtouren und muss nebenbei noch für Schule und Theater lernen. Wie auch immer.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2010/12/vod62_title-150x150.jpg" alt="" title="Echt Webdesignen #62" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1509 white-border" />So, da bin ich mal wieder.<br />
Ich weiß, es sieht so aus, als würde ich in den Ferien auf der Faulen Haut liegen, aber das stimmt nicht!<br />
Ich habe viel zu tun. Schließlich möchte ich das Echt-Webdesignen-Projekt Januar nächsten Jahres abschließen. Allerdings fehlen noch ca. 2-3 Stunden Video, ca. 80-100 Seiten eBook, sämtliche Übungsaufgaben samt Lösungen und das Poster mit allen HTML5-Elementen ist grad&#8217; mal zur Hälfte fertig. Ich arbeite also auf Hochtouren und muss nebenbei noch für Schule und Theater lernen. Wie auch immer.</p>
<p>Ich wünsche Euch viel Spaß mit den neuen Videos.<br />
Ihr findet sie wie immer im Vodcast-Bereich oder auf meinem YouTube-Kanal.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Echt Webdesignen: Teil 48 &#8211; 55</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 15:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>compufreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe endlich die 50 geknackt. Nun umfasst mein Kurs 'Echt Webdesignen' ganze 55 Videos mit insgesamt 8 Stunden und 33 Minuten Länge. Leider konnte ich die Videos mangels Zeit und Gesundheit nicht schon wie geplant gestern veröffentlichen sondern erst heute... naja. Passiert halt.
Auch habe ich heute nicht nur die 50-Video-Marke geknackt, sondern zusätzlich über 60 Abonnenten auf YouTube erreicht. Alles in Allem also ein recht sehr erfolgreicher Tag, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2010/12/vod50_title-150x150.jpg" alt="" title="Echt Webdesignen #50" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1478 white-border" />Juhu,<br />
ich habe endlich die 50 geknackt. Nun umfasst mein Kurs &#8216;Echt Webdesignen&#8217; ganze 55 Videos mit insgesamt 8 Stunden und 33 Minuten Länge. Leider konnte ich die Videos mangels Zeit und Gesundheit nicht schon wie geplant gestern veröffentlichen sondern erst heute&#8230; naja. Passiert halt.<br />
Auch habe ich heute nicht nur die 50-Video-Marke geknackt, sondern zusätzlich über 60 Abonnenten auf YouTube erreicht. Das ermunterte mich dann auch, mal meinem <a href="http://www.youtube.com/user/compufreak29">Kanal</a> ein schöneres Antlitz zu verleihen. Sieht jetzt deutlich besser aus, oder?<br />
Alles in Allem also ein recht sehr erfolgreicher Tag, oder?</p>
<p>Interessant war auch, dass YouTube mich bei einem Video plötzlich darauf hinwies, dass ich nun auch Videos hochladen darf, die länger sind als 15 Minuten. Ein bisschen Googlen bestätigte meine Vermutung, dass ich nicht der Einzige war, der diese Nachricht erhielt. Es gehen sogar Gerüchte um, nach denen YouTube die Beschränkung der Länge ganz aufheben will. Das wiederum finde ich persönlich nicht so toll. Ich meine wo ist dann noch der Vorteil YouTube-Partner zu sein? Das nützlichste geht doch dadurch verloren!</p>
<p>Die neuen Videos findet ihr wie immer im Vodcast-Bereich oder auf YouTube!<br />
Abonniert mich und habt Spaß!</p>
<p>lg,<br />
compufreak</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Echt Webdesignen: Teil 42 &#8211; 47</title>
		<link>http://www.compufreak.info/2010/11/28/echt-webdesignen-teil-42-47/</link>
		<comments>http://www.compufreak.info/2010/11/28/echt-webdesignen-teil-42-47/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 18:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>compufreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[special]]></category>
		<category><![CDATA[vodcast]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war sehr fleißig heute und habe es geschafft gleich 6 neue Videos fertig zu machen.
Das ist auch nötig, denn ich würde das Echt-Webdesignen-Projekt eigentlich gerne zum 1. Januar abschließen und dann richtig die Werbetrommel rühren. Auf meinem Plan stehen aber noch weitere 30 Videos, ein großes Plakat, ein eBook und ein Übungsheft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war sehr fleißig heute und habe es geschafft gleich 6 neue Videos fertig zu machen.<br />
Das ist auch nötig, denn ich würde das Echt-Webdesignen-Projekt eigentlich gerne zum 1. Januar abschließen und dann richtig die Werbetrommel rühren. Auf meinem Plan stehen aber noch weitere 30 Videos, ein großes Plakat, ein eBook und ein Übungsheft&#8230;<br />
Nun sind dazwischen aber noch Ferien&#8230; wird schon werden, gell?</p>
<p>Die neuen Videos findet ihr in meiner Playlist auf YouTube oder natürlich im Vodcast-Bereich!</p>
<p>Der Artikel über die portablen Programme folgt hoffentlich morgen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Opera 11 Beta-Version</title>
		<link>http://www.compufreak.info/2010/11/23/opera-11-beta-version/</link>
		<comments>http://www.compufreak.info/2010/11/23/opera-11-beta-version/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 17:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>compufreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[opera]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.compufreak.info/?p=1383</guid>
		<description><![CDATA[Opera geht bald in die nächste Runde. Mit Version 11 meines Lieblings-Browsers wird man endlich wieder Konkurrenzfähig. Das wurde auch Zeit! Zwar ist Opera schnell im Entwickeln, jedoch fehlten bisher immer ein paar Kleinigkeite, die ich persönlich doch vermisst habe. In der neuen Version wird sich das endlich ändern. Uns erwarten unter anderem 11 tolle neue Features.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.compufreak.info/wp-content/uploads/2010/11/1290534196_opera_med.png" alt="" title="Opera" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-1384" />BÄÄÄÄM!<br />
Opera geht bald in die nächste Runde. Mit Version 11 meines Lieblings-Browsers wird man endlich wieder Konkurrenzfähig. Das wurde auch Zeit! Zwar ist Opera schnell im Entwickeln, jedoch fehlten bisher immer ein paar Kleinigkeite, die ich persönlich doch vermisst habe. In der neuen Version wird sich das endlich ändern. Uns erwarten unter anderem 11 tolle neue Features:
</p>
</div>
<div class="text_big_bottom"></div>
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<div class="text_big">
<hr />
<p>
<b>Tab-Stacking</b></p>
<hr />
<p>
Eine der wohl coolsten Neuerungen ist zugleich komplett neu auf dem Browsermarkt. Opera zeigt hier mal wieder seine Vorreiterrolle in Sachen Neuentwicklung. Tab Stacking meint nichts anderes als: Wir stapeln oder besser: gruppieren unsere Tabs. Eine simple Idee, und dennoch sehe ich sie zum ersten Mal&#8230;</p>
<p><span class="youtube">
<object type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/5hqSGGk1YTI?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;modestbranding=1&amp;loop=&amp;showsearch=0&amp;rel=0&amp;hd=1">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5hqSGGk1YTI?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;modestbranding=1&amp;loop=&amp;showsearch=0&amp;rel=0&amp;hd=1" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5hqSGGk1YTI&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=5hqSGGk1YTI</a></p>
</p>
</div>
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<div class="text_big">
<hr />
<p>
<b>Sichtbare Mausgesten</b></p>
<hr />
<p>
Mausgesten, sprich: die Steuerung des Browser mit Mausbewegungen kennt Opera als Erfinder eben dieser Funktion schon länger. Nun wurden die Mausgesten aber um entsprechend hilfreiche Visualisierungen erweitert. Heißt: Sie sind einfacher zu lernen und zu verwenden.
</p>
</div>
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<div class="text_big">
<hr />
<p>
<b>Sichere Adressleiste</b></p>
<hr />
<p>
Dieses Feature kennt leider sogar schon der IE. Umso besser, dass Opera es nun auch endlich erlernt. Ich verwende den IE selten. Sehr selten. Sehr sehr selten. Eigentlich fast nie. Und schon gar nicht gerne. Dennoch kam ich vor ein paar Momentan nicht darum herum. Als ich also voller Ekel auf meinen Bildschirm starrte, stellte ich fest, dass der IE ja doch ein nützliches Feature hat: In der Adressleiste wird nur die eigentliche Domain schwarz geschrieben. Der unnötige Rest, Verzeichnisse, Dateinamen, Dateiendung, Fragment und GET-Daten wurdne nur blass grau dargestellt. Das ist ein interessanter Sicherheitsaspekt wenn man bedenkt, wie ähnlich sich beispielsweise die Adressen &#8216;www.sprakasse.de&#8217; und &#8216;www.sparkasse.de&#8217; oder &#8216;www.sparkase.de&#8217; sehen. So muss man nun wenigstens nicht mehr die eigentliche Domain suchen. Außerdem sieht&#8217;s auch stilvoller aus&#8230;
</p>
</div>
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<div class="text_big">
<hr />
<p>
<b>Erweiterungen</b></p>
<hr />
<p>
&#8230; sind ein wesentlicher Bestandteil der neuen Version. Bisher gab es sog. Widgets. Die waren aber leider doof. Zumindest fand ich sie nie nützlich. Die Dinger waren nicht wirklich zahlreich und oft qualitativ minderwertig. Mag sein, dass einige Leute die echt cool finden, ich finde sie unnütz. Nun gibt es also endlich leicht! installierbare Erweiterungen für Opera. Ca 130 Stück sind es momentan. Nicht viel, auf den ersten Blick aber qualitativ und praktisch. Eigentlich sollten 130 Erweiterungen ja auch die wichtigsten Anwendungsbereiche abdecken. Ich meine: wozu? braucht man bitte mehrere tausend? Installier die mal alle, und guck mal, ober dein Browser dann noch läuft <img src='http://www.compufreak.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="https://addons.labs.opera.com/addons/extensions/">Zum Erweiterungsverzeichnis</a></p>
</div>
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<div class="text_big">
<hr />
<p>
<b>HTML5</b></p>
<hr />
<p>
Die Fortschritte in HTML5 interessieren mich natürlich besonders. Lässt man die aktuellen Beta-Versionen von FF und IE außen vor, ist Opera immerhin der aktuellste im Bezug auf den neuen Standard. Mit der neuen Version wird das hoffentlich auch so bleiben <img src='http://www.compufreak.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>
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<div class="text_big">
<hr />
<p>
<b>Sonstiges</b></p>
<hr />
<p>
Außerdem wird in Opera 11 das Update-System erweitert. So soll der Nutzer bald immer auf denm aktuellsten Stand sein. Sowohl mit Opera, als auch mit den Unite-Anwendungen.<br />
Das Mail-Modul wurde in seiner Benutzerfreundlichkeit verbessert, was meiner Meinung nach auch echt notwendig war. Natürlich hat man auch die Geschwindigkeit verbessern können, obwohl Opera ja sowieso schon der zweit-schnellste, wenn nicht sogar schnellste Browser ist.<br />
Suchvorschläge von Google sind nun auch endlich integriert, und sogar im Bereich Plugins hat sich etwas getan, so lassen sich Flash und Co. demnächst auch erst bei Bedarf nachladen. Das spart Zeit, Performance und Nerven. Heißt: Plugins wie der Flash-Player werden nur gestartet, wenn sie auch benötigt werden.
</p>
</div>
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<div class="text_big">
<hr />
<p>
Neben all diesen Neuerungen ist Opera um 30% geschrumpft. Wenn Opera 11 so wird, wie versprochen, dann steht mit Firefox kommendes Jahr aber ein harter Konkurrenzkampf bevor.<br />
Ich aber bleibe Opera-Fan!</p>
<div class="anmerkung">
Unter folgenden Links gibt es weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.opera.com/" target="_blank">Opera-Website</a><br />
<a href="http://www.opera.com/browser/next/" target="_blank">Informationen zur neuesten Opera-Version</a><br />
<a href="http://www.opera.com/download/get.pl?id=33307&#038;thanks=true&#038;sub=true" target="_blank">Opera 11 beta Download</a>
</div>
<p><a href="http://blog.iampaddy.com/" target="_blank" class="small">Das Opera-Logo (siehe oben) wurde erstellt von: Paddy Donnelly</a></p>
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